+++ Die Lange Trommelnacht kann auf Schloss Filseck stattfinden, die Wettervorhersagen sind gut! +++
Archiv

  • Sommerfestival 2009
     
  • Sommerfestival 2008
  • Sommerfestival 2007
     
  • Sommerfestival 2006
    Ein recht feuchtes und kühles Festival mit viel Besuch der Bürenhalle in Wäschenbeuren. Den Konzerten tat dies keinen Abbruch. Eröffnung noch unter freiem Himmel im Schlosshof mit Klaus Maria Brandauer und Grau/ Schumacher – ein Sommernachtstraum! Kinderkonzert mit „Lippels Traum“ – mittags leider verregnet, abends unter sternklarem Himmel. Dann Rajaton, Cello Mafia, Mozart’s Briefe und Klaviermusik, bevor mit einem in Szene gesetzten „Messias“ am zweiten Festivalwochenende ganz neue Wege mit eindrücklichen und bewegenden Aufführungen beschritten wurden
  • Sommerfestival 2005
    Das elfte Festival - Vorsicht Klassik! Dieter Hildebrandt und die Philharmonischen Cellisten Köln mit einem geschliffenen musikalisch-kabarettistischen Auftakt. Der "Herr der Diebe", Tubaquartett und Talking Drums. Zwei Premieren: der Beflügelte Mann in Schlosshof UND Halle und das Nachtkonzert im Walde - nebst Spaziergang. Zum Abschluß Bolero, Tschaikowsky-Klavierkonzert und Bilder einer Ausstellung
  • Sommerfestival 2004
     Das zehnte Festival - mit angemessenem Auftakt: German Brass. Dann Momo und, wie im Ersten Jahr, Monteverdis Marienvesper.
    Ahmed El-Salamouny & Friends bereiteten die Nacht mit der Kolberg steelband vor. Die phantastische Annette Frank präsentierte Chansons der Edith Piaf. Zum Abschluß gab's den Karneval der Tiere und die Carmina Burana, weil's so schön war mit Da Capo am folgenden Tag ...
  • Sommerfestival 2003
    Das neunte Festival mit Senta Berger, Frau Professor Mario Callas und Ronja Räubertochter. Annette Frank und Tom Gable mit unglaublicher Stimmung im Schlosshof und Peter und der Wolf zum Abschluss ... 
  • Sommerfestival 2002
     Das Palastorchester mit seinem Sänger Max Raabe gab uns die Ehre. Beide Konzerte sind vorüber - "niemand bedauert es mehr als wir!" Ensemble Classique, Das doppelte Lottchen und der Kontrabass. Gewohnt brillianter Samba Urbano, ein Beethovenkonzert - zum ersten Mal mit Festivalchor.
  • Sommerfestival 2001
     Die King's Singers!!!!
    Timm Thaler, Nora Chastain und - der Tradition folgend - ein phantastischer Liederabend mit deutschen Balladen. Die Echten und ein Schlossball unter freiem Himmel - echt warm, echt gut! Zum Abschluss in 80 Tagen um die Welt.
  • Sommerfestival 2000
     Bruno Jonas und Opera Brass München als bissig, spritzige Eröffnung, Emil und die Detektive, Grau Schumacher, Belcanto-Quintett und ein gespenstisches Mitternachtskonzert. Der erste Schlossball - leider kein Schlosshof-Ball - mit den Stuttgarter Salonikern. Bernsteins West Side Story.
  • Sommerfestival 1999
     Nina Corti hat mit ihrer feurigen, dynamischen Eröffnung viel Staub aufgewirbelt. Joseph, Singer Pur, ein Nachtkonzert mit Ahmed El-Salamouny und Beethovens Violinkonzert gefolgt von der Pulcinella-Suite und Prokofjews erster Sinfonie.
  • Sommerfestival 1998
    Großer Auftakt wegen, nicht trotz, Blechschaden! Das Dschungelbuch, Honey Pie und Brahms 'Ein deutsches Requiem' in der Londoner Fassung mit - Grau/Schumacher, das erste Nachtkonzert mit kühlem Tango und einem Finale Aus der neuen Welt, umrahmt von Gershwin. 
  • Sommerfestival 1997
     Grau/Schumacher, diesmal mit Orchester und Martinu, Veres und Schubert zur Eröffnung; dann das Alliage Quartett, Nach uns die Sintflut! Als Auftakt einer Reihe kleiner, feiner Kammerkonzerte zum ersten Mal Christian Hilz und die "Schöne Magelone". Der erste Meisterkurs auf Schloss Filseck. Felix Mendelssohn-Bartholdy und Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 1 zum Beschluss.
  • Sommerfestival 1996
    Auftakt mit dem Ludwigsburger Blechbläserquintett, gefolgt von Knasterbax & Siebenschütz, Bruckners e-moll Messe, erstmals Samba Urbano und bereits zum zweiten Mal Grau/Schumacher. Zum Abschluss die Ouvertüre zu Idomeneo, Beethovens Klavierkonzert Nr. 2 und Charpentiers Te Deum. 
  • Sommerfestival 1995
     Das erste Festival mit Claudio Monteverdis Marienvesper - dank Regen in der Stadtkirche - Datura, Tabaluga, dem "Festivalklavierduo" Grau / Schumacher, den Chichester Psalms und der abschließenden Feuerwerksmusik. Viel Risiko, viel Aufwand, viel Beifall - es hat sich gelohnt!